Foto: Friedrich Hillenbrand/pixelio
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19.02.2016

Volksbegehren gegen dritte Startbahn gescheitert

Rainer Genilke: Flughafengesellschaft muss alle verfügbaren Kräfte in die Umsetzung des gerichtlich festgelegten Schallschutzes investieren

Zum Scheitern des Volksbegehrens „Gegen eine Erweiterung der Kapazität und gegen den Bau einer 3. Start- und Landebahn am Verkehrsflughafen Berlin Brandenburg BER“, sagte der infrastrukturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Rainer Genilke:

„Wir stehen für einen Flughafen, der sich zu einem wirtschaftlichen Erfolg für das Land Brandenburg entwickeln kann. Dazu gehört es auch, nicht von vornherein jegliche Wachstumsmöglichkeit zu verbieten. 
 
Dazu gehört aber genauso, dass der Flughafen in seinem unmittelbaren Umfeld von den Brandenburgern akzeptiert werden kann. Deshalb muss die Flughafengesellschaft alle verfügbaren Kräfte in die Umsetzung des gerichtlich festgelegten Schallschutzes investieren. In Streitfragen erwarten wir eine angemessene Großzügigkeit zu Gunsten der Anwohner. Darüber hinaus müssen die Gemeinden, die an den Lasten des neuen Flughafens zu tragen haben, zukünftig an den finanziellen Erfolgen des Flughafens beteiligt werden.“ 
 

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