07.08.2012

Offener Brief

Aktuelle Diskussion um den Schallschutz

Dieter Dombrowski sagt dazu: "Ministerpräsident Platzeck ist aufgefordert, sich für die Interessen der Brandenburger einzusetzen. Brandenburg sollte nur zusätzliche Mittel für den Flughafen frei geben, wenn der Lärmschutz rund um den BER wie ursprünglich geplant und gerichtlich bestätigt, umgesetzt wird."

Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
zur aktuellen Diskussion um den Schallschutz am Flughafen BER fordert die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg Herrn Ministerpräsident Platzeck in einem Offenen Brief auf, gegenüber den anderen Gesellschaftern und Aufsichtsräten des BER unmissverständlich deutlich zu machen, dass Brandenburg keine neuen Mittel in die Gesellschaft gibt, wenn der Lärmschutz nicht wie im Planfeststellungsbeschluss festgelegt und vom Oberverwaltungsgericht bestätigt umgesetzt und der Klageprüfungsbeschluss der Flughafengesellschaft unverzüglich zurückgenommen wird.
Dieter Dombrowski sagt dazu: "Ministerpräsident Platzeck ist aufgefordert, sich für die Interessen der Brandenburger einzusetzen. Brandenburg sollte nur zusätzliche Mittel für den Flughafen frei geben, wenn der Lärmschutz rund um den BER wie ursprünglich geplant und gerichtlich bestätigt, umgesetzt wird. Alles andere ist ein Betrug am Bürger, der im krassen Gegensatz zu einer brandenburgverträglichen Politik steht."
Den Offenen Brief des Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Dieter Dombrowski, finden Sie im Anhang.
Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Kathrin Störzner
 

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