24.10.2012

BER-Meldung der Staatskanzlei

Dieter Dombrowski: Die Sorge der Unternehmensverbände ist berechtigt – die Vorwürfe der brandenburgischen Landesregierung gegen den Bund nicht

Zu den Äußerungen von Staatssekretär Albrecht Gerber, Chef der Staatskanzlei Brandenburg, sagt Dieter Dombrowski, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg: 

„Für die Sorgen der Wirtschaft um die Perspektiven und Zukunft des Flughafens BER habe ich allergrößtes Verständnis. Die Vorwürfe des Chefs der Staatskanzlei in Richtung des Bundes sind aber unangemessen."
 
 "Die Zeit, in der Mat­thi­as Platz­eck als stell­ver­tre­ten­der BER-Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der über sei­nen Pro­te­gé Schwarz die schüt­zen­de Hand hält, muss ein Ende haben.
 
Die Bun­des­re­gie­rung hätte sich schon viel frü­her beim Flug­ha­fen ein­mi­schen sol­len, dann wäre ma­te­ri­el­ler Scha­den und An­se­hens­ver­lust un­se­res Lan­des mi­ni­miert wenn nicht ver­hin­dert wer­den kön­nen. Fakt bleibt, dass die Re­gie­rungs­chefs Platz­eck und Wo­wer­eit zum engs­ten Kreis der Scha­dens­ver­ur­sa­cher ge­hö­ren. Von Platz­eck und Wo­wer­eit ist ein Um­steu­ern nicht zu er­war­ten, daher ist es wich­tig, dass sich der Bund stär­ker ein­bringt.“
 

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