29.01.2014

Werbekampagne zur Anwerbung von Lehrern

Gordon Hoffmann: Landesregierung hat Handlungsbedarf verschlafen

Das Bildungsministerium hat eine bundesweite Anzeigenkampagne angekündigt, mit der Lehrer angeworben werden sollen.
 
Dazu sagt Gordon Hoffmann, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg: 

 „Wir brauchen mehr Lehrer in Brandenburg. Es ist gut, dass Bildungsministerin Münch das auch endlich einsieht, wobei diese Erkenntnis viel zu spät kommt.

 
Der Be­darf an Ein­stel­lun­gen war schon lange ab­seh­bar, aber die Un­tä­tig­keit der Lan­des­re­gie­rung hat dazu ge­führt, dass jetzt der Be­darf nicht ge­deckt wer­den kann. Die Lan­des­re­gie­rung hat es schlicht­weg ver­schla­fen etwas zu un­ter­neh­men.
 
Eine Wer­be­kam­pa­gne sieht auf dem Pa­pier schön aus, än­dert aber nichts an den schlech­ten Ar­beits­be­din­gun­gen für Leh­rer in Bran­den­burg. Der Re­kord­kran­ken­stand und der damit ver­bun­de­ne Un­ter­richts­aus­fall sind  eine echte Ne­ga­tiv-Wer­bung für das Land. Hier soll­te die Lan­des­re­gie­rung tätig wer­den, damit in Bran­den­burg Leh­rer gern un­ter­rich­ten und Schü­ler die Stun­den be­kom­men, die auch vor­ge­se­hen sind.“
 

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