26.03.2014

Gedenken an Ausbruch des Ersten Weltkrieges

Michael Schierack: Landtag Brandenburg soll an Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts in angemessener Form erinnern

Die CDU-Fraktion hat heute im Präsidium des Landtags Brandenburg eine Gedenkveranstaltung zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges vorgeschlagen. Eine Entscheidung wird in einer der nächsten Sitzungen fallen. 

Im Sommer 2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum einhundertsten Mal. Am 1. August 1914 begann in Europa ein Krieg, der innerhalb von vier Jahren weltweit etwa 17 Millionen Soldaten und Zivilisten das Leben kostete.
 
Dazu sagt Prof. Mi­cha­el Schier­ack, Vor­sit­zen­der der CDU-Frak­ti­on im Land­tag Bran­den­burg:
 
„Wir set­zen uns dafür ein, dass der Land­tag an den Be­ginn des Ers­ten Welt­kriegs als Ur­ka­ta­stro­phe des 20. Jahr­hun­derts und an die un­zäh­li­gen Opfer in an­ge­mes­se­ner Form er­in­nert. Dafür schla­gen wir eine Ge­denk­ver­an­stal­tung des Land­tags im Rah­men der letz­ten Ple­nar­sit­zung in die­ser Wahl­pe­ri­ode vor.“
 
Zu die­ser Ver­an­stal­tung sol­len auch in­ter­na­tio­na­le Ver­tre­ter ein­ge­la­den und ein­ge­bun­den wer­den.
 
„Wir wis­sen, dass in den Dör­fern und Städ­ten viel getan wird, um an die Ge­schich­te zu er­in­nern und der Opfer der Krie­ge zu ge­den­ken. Der Land­tag soll­te mit einer Ge­denk­ver­an­stal­tung sei­nen Bei­trag für eine Er­in­ne­rungs­kul­tur im Land leis­ten“, so Mi­cha­el Schier­ack.
 

Nach oben