16.05.2014

Ermittlungen im „Maskenmann-Fall“

Björn Lakenmacher: Ungereimtheiten bei den Ermittlungen müssen geklärt werden

Nach Berichten und Aussagen von Ermittlungsbeamten und einer Gutachterin sollen die Ermittlungen im sog. “Maskenmann-Fall“ auf Anweisung einseitig geführt worden sein. Die CDU-Fraktion hat das Thema auf die Tagesordnung des nächsten Innenausschuss, am 22. Mai 2014 gesetzt. 

Dazu sagt Björn Lakenmacher, innenpolitischer Sprecher der CDU Fraktion:
 
„Die Un­ge­reimt­hei­ten bei den Er­mitt­lun­gen müs­sen ge­klärt wer­den. Der Ver­dacht muss aus­ge­räumt wer­den, dass im Zuge der Er­mitt­lun­gen auf An­wei­sung ele­men­ta­re rechts­staat­li­che Grund­sät­ze grob ver­letzt wur­den und im Er­geb­nis die be­weis­si­che­re Über­füh­rung des Tä­ters vor Ge­richt ge­fähr­det ist. Ich ver­lan­ge dazu im In­nen­aus­schuss Ant­wor­ten.“
 

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