13.06.2014

Gemeinsames Krebsregister für Berlin und Brandenburg

Michael Schierack: Patienten profitieren vom gemeinsamen Krebsregister

Zur Nachricht, dass sich das zuständige Berliner Landesgremium mit Vertretern aus Brandenburg auf ein gemeinsames klinisches Krebsregister geeinigt hat, sagt Michael Schierack, Fraktionsvorsitzender und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg: 

„Die Nachricht ist sehr erfreulich. Das gemeinsame Krebsregister war auch der dringende Wunsch der CDU-Fraktionen beider Länder, den wir durch einen Beschluss auf der gemeinsamen Fraktionssitzung am 3. Juni bekräftigt haben.
 
Ein ge­mein­sa­mes Krebs­re­gis­ter bie­tet gute Chan­cen, die Be­treu­ung von Krebs­pa­ti­en­ten zu op­ti­mie­ren. Ziel ist die Her­stel­lung einer um­fas­sen­den Trans­pa­renz über die Qua­li­tät der on­ko­lo­gi­schen Ver­sor­gung und wich­ti­ge Er­kennt­nis­se zum Krank­heits­ver­lauf, Be­hand­lungs­me­tho­den oder die um­fas­sen­de Be­treu­ung. Jeder ein­zel­ne an Krebs er­krank­te Pa­ti­ent soll davon pro­fi­tie­ren, weil die ein­zel­nen Be­hand­lungs­schrit­te bes­ser do­ku­men­tiert und auf­ein­an­der ab­ge­stimmt wer­den kön­nen.“
 

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