24.09.2012

Kürzung des Präventionsangebots der Polizei Brandenburg

Björn Lakenmacher: Erhebliche negative Auswirkungen auf Innere Sicherheit zu befürchten

Die Antwort auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Björn Lakenmacher und Prof. Dr. Michael Schierack zeigt, wie stark die Landesregierung im Bereich der polizeilichen Prävention Personal weg kürzt.

Dazu sagt Björn Lakenmacher, Innenexperte der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg:
 
„Die rot-rote Landesregierung kürzt in den kommenden Jahren massiv im Bereich der polizeilichen Präventionsarbeit. Fast jede zweite Stelle fällt weg"
 
"Die Stel­len­kür­zun­gen müs­sen zwangs­läu­fig das An­ge­bot an Prä­ven­ti­ons­leis­tun­gen in Bran­den­burg be­ein­träch­ti­gen, wie kos­ten­freie Be­ra­tun­gen und Pro­jek­te in Sa­chen Ver­kehrs­si­cher­heit und Kri­mi­nal­prä­ven­ti­on. Dies wird er­heb­li­che, ne­ga­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die ob­jek­ti­ve Si­cher­heit, auf das sub­jek­ti­ve Si­cher­heits­ge­fühl der Bür­ger sowie die Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung im Land Bran­den­burg haben.
 
Ich for­de­re In­nen­mi­nis­ter Wo­id­ke er­neut auf, den wirk­li­chen Stel­len­be­darf bei der Schutz- und Kri­mi­nal­po­li­zei jetzt ehr­lich und auf Grund­la­ge einer scho­nungs­lo­sen und fach­ba­sier­ten Auf­ga­ben- und Si­cher­heits­ana­ly­se für Bran­den­burg zu er­mit­teln. Will­kür­li­che Per­so­nal­kür­zun­gen im Be­reich der In­ne­ren Si­cher­heit nur um des Spar­wil­lens rä­chen sich schnell.“
 
Im An­hang fügen wir Ihnen die Ant­wort auf die Klei­ne An­fra­ge bei.

Da­tei­an­hän­ge
 

Nach oben