10.01.2017

Wittenberger Erklärung zum Ausbau der A14

Ingo Senftleben: Die A14 wird kommen und muss kommen

Auf der Jahresklausur der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg wurde heute in gemeinsamer Beratung mit dem Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff und dem Prignitzer Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke die Wittenberger Erklärung verabschiedet, die einige Infrastrukturprojekte in den Fokus der länderübergreifenden Zusammenarbeit stellt.

„Sowohl für Brandenburg als auch für Sachsen-Anhalt ist die A14 eine zentrale Verbindung, um auch den ländlichen Regionen beider Bundesländer eine leistungsfähige Infrastruktur zu bieten. Deshalb ist umso wichtiger: Die A14 muss kommen und sie wird kommen!“, sagte Ingo Senftleben, Vorsitzender der CDU-Fraktion. 
 
Gute Neuigkeiten gab es bezüglich des Weiterbaus im Abschnitt zwischen Dolle und der Anschlussstelle Lückeritz. Das Land Sachsen-Anhalt hatte zum Jahresende einen Kompromiss mit dem BUND geschlossen, der zahlreiche Maßnahmen zum Schutz vor Beeinträchtigungen von Umwelt und Natur vorsieht, wenn der BUND dafür seine Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss zurückzieht. Die Einigung mit dem BUND wurde im Rahmen der Beratungen in Wittenberge von Haseloff bestätigt. 
 
„Brandenburg und Sachsen-Anhalt stehen vor der Herausforderung, auch in Zukunft für gute und lebenswerte Bedingungen in den ländlichen Regionen zu sorgen“, sagte Senftleben. Mit der Fertigstellung der Autobahn würden sich die Rahmenbedingungen für Wirtschaft, Tourismus und die Bürger der Region deutlich verbessern. 
 

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